Grillabend des St. Josef-Männerverein

Am 24. August veranstaltet der St. Josef- Männerverein bereits zum 7 mal seinen Grillabend. Dabei wird in altbewährter Weise ein Grillschinken über dem offenen Feuer gegrillt. Zusätzlich wird für jeden Teilnehmer noch eine frische Forelle geräuchert. Wie auch schon in den Vorjahren haben sich eine ganze Anzahl  Frauen bereiterklärt, einen selbstgemachten Salat zu spenden.

Erstmals wird in diesem Jahr das von unserem Pfarrfest bekannte Röhnbier vom Fass ausgeschenkt .

Beginn der Veranstaltung ist um 18.00 Uhr nach der Vorabendmesse.

Nass von innen und von außen !?

Bei strahlendem Sonnenschein starteten 13 Radfahrer zur 41 Kilometer langen Tour zur Zeche Ewald in Herten, über Schloss Berge und dann die Hugo Bahn hinunter.

Zwischendurch mussten viele Trinkpausen eingelegt werden, um die Hitze zu ertragen. Die letzte Pause im Hofcafe Holz musste ausgedehnt werden, da plötzlich durch den starken Wind große Regenwolken sich über uns auftauchten und ihre Schleusen öffneten.

Am Pfarrheim angekommen konnten alle den leckeren Kuchen genießen.

Alle Zwischenfälle abgearbeitet

Die erste Radtour in diesem Jahr startete gleich unter einem schlechten Vorzeichen. Schon beim Start kamen zwei Radfahrer ins Straucheln und verhakten sich beim Anfahren. Leider mussten wir dabei eine Verletze hinnehmen, der jedoch nichts schlimmeres zustieß.

Unsere erste Tour führte uns über Zeche Zollverein und den Nordsternpark in Gelsenkirchen. Unterwegs gab es keine weiteren Unfälle, aber einen Plattfuß, der die Truppe zu einer zusätzlichen Pause zwang.

Zum Glück sind am Ende alle 21 Radfahrer nach 39 Kilometern wieder gut am Pfarrheim angekommen und konnten den leckeren Kuchen und Kaffee gemeinsam mit den Nicht-Radfahrern genießen.

 

Kindeswohlgefährdung – eine gesellschaftliche Aufgabe

KindeswohlgefaehrdungDie Gewalt gegen Kinder hat viele Gesichter. Daher können weder einzelne Verbände noch Berufsgruppen ohne die Mithilfe jedes Einzelnen einen wirksamen und umfassenden Kinderschutz gewährleisten. Neben den Menschen, die sich tagtäglich im Beruf für die Rechte von Kinder stark machen brauchen auch und vor allem in ihrem unmittelbaren Umfeld verlässliche Menschen. Menschen, die hinschauen und nicht wegschauen. Menschen, die hinhören und nicht weghören.

Doch viele Bürger und Bürgerinnen sind unsicher und fragen sich, wo die erzieherische Freiheit aufhört und eine Gefährdung von Kindern anfängt? Woran erkennt man, dass es einem Kind gut oder eben nicht gut geht? Was schädigt die körperliche und seelische Gesundheit von Kindern und behindert ihre Entwicklung? An welchem Punkt sollte man als verantwortungsvoller Mensch im Sinne der Kinder tätig werden und an wen kann man sich wenden? Wie kann man sich im Kinderschutz engagieren?

Auf diese Fragen wird unsere Referentin Lucia Musbach, Kinderschutzfachkraft nach § 8a SGB VIII, am Mittwoch, 17.07.2013, ab 20.00 Uhr Antworten geben.

Der Weg des Eisens

Am Samstag befanden sich 18 Mitglieder der KAB Heiligen Familie auf den „Spuren des Eisens“ im LWL Museum Henrichshütte in Hattingen. Neben der Geschichte und der Produktion des Eisens auf der Henrichshütte konnte man hier sehr gut den Strukturwandel von der Schwerindustrie hin zum Gewerbe – und Landschaftspark erkennen.

Highlight der Führung war die Besichtigung des 65 Meter hohen Hochofens.

Das die ehemalige Industriefläche als Landschaftspark von den Anwohnern genutzt wird konnten wir am „Hüttenlauf“ erkennen. Hier endete auch unsere Tour bei Gegrilltem und Kuchen.